Frank Merla geb. Lilleike

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La afero, pri kiu mi momente plej zorgas, estas la Esperanta kunfarejo en google+. Google anoncis retiri la oferton en 2019. Tial mi provizore malfermis blogon por la kunfarejo.

 

Ich bin bereit für eine Einsatzstelle im Ehrenamt. Für Menschen im Landkreis Harburg empfehle ich Ehrenamtsbörse, ansonsten s. a. ehrbula.frali.bplaced.net.

Mostly I write in German or Esperanto, sometimes in both. Many people see English as an international language. So, I use it sometimes, when I want to talk to people abroad. ;-)

Mein bisheriger Internetauftritt ist frali.bplaced.net · Mi ĝisnuna interretejo estas frali.bplaced.net
Wer sich von der Idee des Esperanto begeistern lassen möchte und die Sprache lernen, der findet dazu etwas bei der Arbeitsgemeinschaft Esperanto.

Ansonsten lohnt es sich, mit meinem Namen im Netz zu suchen. Cetere indas rete serĉi per mia nomo.

Esperanta Kunfarejo

Bio

Geboren wurde ich nach der Währungsreform 1948, aber vor der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 23. Mai 1949, wurde noch mit Trockenmilchsuppe gestillt und 1952 nach Hamburg umgetopft. Dort habe ich Grund-, Volks- und Mittelschule ohne Abschluss besucht. Statt eines Berufspraktikums bin ich auf ein Gymnasium (Großburgwedel) gewechselt und habe 1970 dort Abitur gemacht. Nach 18 Monaten Grundwehrdienst bei der Bundeswehr folgte ein Fachhochschulstudium (Hamburg und Berlin) zum Rechtspfleger. Leider gab es für mich keine freie Rechtspflegerstelle, so dass ich meine Probezeit größtenteils in einer Vollstreckungsstelle eines Hamburger Finanzamts absolvierte. Beamter auf Lebenszeit wurde ich in der Vollstreckungsabteilung des Amtsgerichts Hamburg. Meine aktive Laufbahn habe ich 2012 bei der Staatsanwaltschaft Hamburg beendet. Neben den verschiedensten Vollstreckungstätigkeiten habe ich ehrenamtlich bei der Rechtsauskunft- und Vergleichsstelle Hamburg mitgearbeitet und nach der Wende 1990 in Schwerin und Güstrow JustizsekretärInnen geholfen Bereichsrechtspflegerinnen zu werden inklusive Teilnahme an Prüfungskommissionen.

 

Esperanto habe ich 1974 kennengelernt und 1975/1976 ind mehreren Ansätzen gelernt und vervollkommnet. Ich war aktiv im Esperanto-Hamburg e. V.

 

Verheiratet war ich von 1984 bis 1994 und habe 2 Kinder, geboren 1986 und 1988. Zurzeit lebe ich mit meiner Lebensgefährtin im Ortsteil Holm-Seppensen von Buchholz in der Nordheide.

 

Schreibmaschineschreiben habe ich noch vor meinem Studium gelernt, mein erster Computer war ein Sinclair ZX80. Noch vor Microsoftzeiten habe ich mit Basic programmiert, später mit Wordbasic und dessen Nachfolger, was auch meinen KollegInnen und mir bei der Staatsanwaltschaft nützlich war. Näch jahrelangen Ärgernissen mit Windows bin ich auf Mac umgestiegen. Meine ersten E-Mails haben bei AOL je 10 Pfennig gekostet. Meine erste Internetseite war noch bei AOL und enthielt Inhalte für Esperanto-Hamburg. Im Archiv von esperanto-hamburg.de sind noch Reste zu finden.

 

Fahrradfahren habe ich als Kind gelernt und mein Leben lang mit unterschiedlichsten Routen betrieben. Bis heute kann ich es nicht lassen und mache auch beim Stadtradeln mit. Meinen Führerschein Klasse 3 habe ich 1976 bekommen, bin seither nicht ganz unfallfrei gefahren. In den verschiedensten Bereichen habe ich meine Grenzen ausgelotet und bedaure, dass ich nie danach gefragt werde. All die Qualifikationen, die ich mir anmaße zu haben, werden nur wenig ausgeschöpft; ich mag nicht auf der faulen Haut liegen.

 

Die Behauptung, ein bedingungsloses Grundeinkommen würde dazu führen, dass die BezieherInnen nicht mehr arbeiteten (und so das Grundeinkommen für alle erwirtschaften), ist mir ein Gräuel. Allein schon die Option zu unerträglichen Arbeitsbedingungen Nein sagen zu können, würde mehr Möglichkeiten für eine humanere Gesellschaft eröffnen. Diesbezüglich ist mir wichtig, was ich von Peter Kruse, Richard David Precht, Gerald Hüther, Michael Schmidt-Salomon, Eugen Drewermann und anderen gelesen, gehört und gesehen habe.

En 1949 mi naskiĝis en norda Germanio kiel dua infano de fuĝinta geedza paro el iam germana teritorio, kiu nun estas pola resp. rusa. Miaj gepatroj parolis kun ni tri infanoj per standarda germana lingvo sen akĉento de la hejma regiono orienta Prusujo. Ili faris tiel pro timo de eblaj malavantaĝoj pro fuĝinteco. Tamen mia lingva hejmlando estas norda Germanio, ĉar la avo de mia ludkamerado instruis al mi la hamburgan platdiĉon. Cetere lia bofilo estis italo. Do, jam en 1950aj jaroj en Germanio oni kverelis pri fuĝintoj kaj dum mia tuta vivo mi sentas min apartenanta al socia minoritato kaj ne trovas socian hejmon; des pli ĉar mi neniam sukcesis pri piedpilkoludado.

 

Eble pro tiaj cirkonstancoj mi sentis min altirita de homoj, kiuj iel vivas en (lingva) diasporo: esperantoparolantoj. Kiel ajn: en 1974 mi eksciis pri Esperanto, poste en pluraj startoj lernis la lingvon kaj ekativis en 1976. Mia unua Esperanto-vojaĝo gvidis min al kibuco Ga'aton en Israelo, kio estis iel ŝlosila en pluraj vidpunktoj por mi. Mi restis fidela al la movado krom en 1980aj jaroj, kiam la pacmovado pli kaj pli altiris min. Mi ofte estis en oficoj de diversaj societoj kaj asocioj; momente mi estas membro de Germana Esperanto Asocio sen esti aktiva tie. Mi fieras estinti en Rauma kaj esti kunfondinto de BEMI.

 

Komence de la 1980aj jaroj mi ekkonis germanan esperantistinon kaj edziĝis al ŝi. Ni havas du infanojn, al kiuj mi vane provis altrudi Esperanton. Mia eksedzino ne plu praktikas Esperanton, sed mi plu portas ŝian nomon: Mi estas la bofrato de Maria Merla, certe internacie konata.

 

Mia nuna partnerino lernis Esperanton kun mia subteno kaj ni kune vivas en feria regiono 50 km sude de Hamburg kaj volonte gastigas esperantistojn. Cetere mi estas diletanto; tial tiom da profiloj.